Wasserbedarf
Frischblumen benötigen regelmäßigen Wasserwechsel. Trockenblumen kommen ohne Wasser aus.
Ein informativer Überblick über gängige Blumenarten im Abonnement sowie Hinweise zur Pflege und Haltbarkeit.
Frische Schnittblumen reagieren empfindlich auf Wasserqualität, Temperatur und Licht. Ein paar einfache Handgriffe verlängern ihre Haltbarkeit spürbar.
Die Stiele sollten schräg angeschnitten werden, bevor sie in die Vase kommen, damit die Wasseraufnahme über eine größere Fläche erfolgen kann. Ein Wasserwechsel alle zwei bis drei Tage beugt Bakterienbildung vor.
Direkte Sonneneinstrahlung sowie Zugluft aus geöffneten Fenstern lassen Blüten schneller altern. Ein kühler, aber nicht zugiger Standort ist meist die bessere Wahl.
Trockenblumen entstehen, indem frische Blüten unter kontrollierten Bedingungen Feuchtigkeit verlieren. Dadurch bleiben Form und Farbe über längere Zeit erhalten.
Typische Materialien sind unter anderem Strohblumen, Lagurus-Gräser, getrocknetes Schleierkraut und Pampasgras. Sie eignen sich gut für Kompositionen, die über mehrere Monate ihre Form behalten sollen.
Ein trockener, staubarmer Standort ohne direkte Feuchtigkeit verlängert die Haltbarkeit zusätzlich. Gelegentliches vorsichtiges Abstauben mit einem weichen Pinsel erhält die Optik.
Beide Materialarten haben unterschiedliche Eigenschaften. Die folgende Übersicht fasst einige allgemeine Unterschiede zusammen, ohne eine Form pauschal zu bevorzugen.
Frischblumen benötigen regelmäßigen Wasserwechsel. Trockenblumen kommen ohne Wasser aus.
Frischblumen halten je nach Art meist einige Tage bis rund zwei Wochen, Trockenblumen deutlich länger.
Frischblumen zeigen meist kräftigere, lebendige Farben, Trockenblumen eher gedeckte, warme Töne.
Trockenblumen benötigen kaum laufende Pflege, punktuelles Entstauben genügt in der Regel.
Wenn Sie mehr über einzelne Blumenarten oder die Pflege einer bestimmten Komposition erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an.
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